Erst war es „Klimzug-Nord“, dann „Karel“ und jetzt soll „Marschen“ folgen – Maßnahmen und nachhaltige Managementstrategien für die Bewirtschaftung von hydrologischen Extremen in Niederungsgebieten.
Der achtjährige Mattada mit einem Wasserbüffel der Familie. Sie fürchtet, die Marschen bald verlassen zu müssen. Foto: Katharina Eglau Glutrot leuchtet die Morgensonne über den Wassern, in der Ferne ...
V on einer Sekunde auf die andere breitet sich eine paradiesische Ruhe aus. Nachdem der lärmende Außenbordmotor wegen des flachen Wassers ausgestellt werden musste, gleitet das Boot fast lautlos durch ...
Neustadtgödens - Parallel zur diesjährigen Sonderausstellung Gottes Zorn und Sturmgewalt, die an die Marcellusflut im Jahr 1362 und ihre Auswirkungen erinnert, ist im Landrichterhaus Neustadtgödens ab ...
Wilfred Thesiger hätte diese Unesco-Entscheidung wohl missbilligt, sehr wahrscheinlich sogar. Die Marschen im Südirak Welterbe? Eines der größten Binnendeltas des Planeten, ein gigantisches ...
Abbehausen - Um die Lebensverhältnisse der Menschen in den Marschen in früheren Zeiten geht es beim nächsten heimatkundlichen Klönabend des Rüstringer Heimatbundes. Er findet am Dienstag, 3. September ...
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